WICHTIG!

Sehr geehrte Eltern,
auf unsere Anfrage, ob wir Legasthenie- und Dyskalkulietherapeut*innen im Lockdown arbeiten dürfen, erhielten wir nachstehende Antwort:


In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Soziales, Pflege, Gesundheit und Konsumentenschutz kann ich Ihnen mitteilen, dass nach der derzeit geltenden COVID-19-Notmaßnahmenverordnung das Verlassen des Haushalts zur Inanspruchnahme von nicht körpernahen Dienstleistungen zulässig ist.
Die therapeutische Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Legasthenie- und Dyskalkuliepraxen im Einzelsetting ist daher unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen (2G-Nachweis, 2m Abstand, FFP2-Maske, ausreichende Raumgröße) zulässig. Anzumerken ist dazu, dass der Corona-Testpass der Schule an allen Tagen der Woche als 2G-Nachweis gilt.


Willkommen

beim Berufsverband Akademischer Legasthenie-Dyskalkulie-TherapeutInnen!

Nicht jedes Kind kann Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen problemlos erlernen. Etwa 4–8 % unserer Schulkinder sind von einer Lese-Rechtschreibstörung betroffen, ebenso zeigt sich bei 3–8,4 % aller Schüler eine schwerwiegende Beeinträchtigung ihrer Rechenleistungen. Gezielte Hilfestellungen sind möglich und notwendig!

Der Berufsverband Akademischer Legasthenie-Dyskalkulie-TherapeutInnen sieht sich als kompetenter und verantwortungsbewusster Ansprechpartner für alle Betroffenen und deren Eltern sowie für Berufsgruppen, die mit dieser Problematik konfrontiert sind.

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